TFC Roden 2 - TFG SE-Köllerbach 3
| 1 |
Grüneisen Lisa Lempas Anja
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- |
Heisel Michael Fries Marc
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6:4 |
6:4 |
4:0 |
| 2 |
Alt Roman Montaldo Monella P.
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- |
Falch Heinz Walz Andreas
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6:4 |
6:2 |
4:0 |
| 3 |
Göbel Norman Sabisch Björn
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- |
Kuhn Manfred Rudolph Rosi
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5:5 |
6:3 |
3:1 |
| 4 |
Gerart Horst Sabisch Sarah
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- |
Anton Nina Bordin Eckhard
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6:3 |
6:3 |
4:0 |
| 5 |
Dörr Mark Gallace Bruno
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- |
Heisel Vanessa Kraus Patrick
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5:5 |
6:3 |
3:1 |
| 6 |
Schellhast Dominique Verwinger Sandra
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- |
Jung Wolfgang Krämer Julia
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6:4 |
5:5 |
3:1 |
| E |
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Endstand (Sieger: TFC Roden 2)
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21:3 |
Zum Weinen
Voller Vorfreude und Siegeswillen fuhren wir zu unseren Freunden nach Roden. Leider waren wir an diesem Abend nicht optimal besetzt, da unser Spielführer, Thomas Zimmer - alias Zimbo - unserer 2. Mannschaft aushelfen musste und somit wurde die Stimmung schon etwas gedrückt. Diese lockerte sich auch nicht nach dem Einspielen am Rodener Heimtisch. Mit diesem Spielgerät freundete sich kein Spieler unserer Mannschaft an und somit begann das Drama.
Unser 1. Doppel (Michael Heisel und Marc Fries) verloren den ersten Satz 4:6. Michi hat gut gehalten und genauso rausgespielt. Er hat mit 3 Toren von hinten den Spielverlauf leider nicht ändern können. Marc kam einfach nicht ins Spiel. Bei 4:4 gab es ein Time Out. Danach ging es sehr schnell und die Gegner gewannen 6:4.
Der zweite Satz verlief auch nicht viel besser. Michi hat zwar 2 Tore von hinten geschossen, aber keine mehr gehalten, weil die Gegner nun auch viel mit der 5er-Reihe schossen. Marc blieb immer noch hilflos. Der Kampf wurde 4:6 verloren.
Das zweite Doppel (Heinz Falch und Andreas Walz) hatte leider auch keine Chance. Heinz kam nicht gut raus und Andy war kampflos. Somit endete der erste Satz 4:6.
Im zweiten Satz lief es dann leider gar nicht mehr. Heinz verlor Bälle, kam nicht raus und hatte kaum Verteidigung. Andy war ohne Elan und Kampfgeist, aber wenn er dann mal einen Ball hatte, machte er ihn auch weg. Der zweite Satz ging 2:6 aus.
Zwischenstand: 0:8 Punkte
Die Stimmung ist am Tiefpunkt. Jeder denkt sich: "Jetzt muss gekämpft werden! Also auf!"
Also ging das dritte Doppel (Manfred Kuhn und Rosi Rudolph) an den Kasten. Anfangs wurde viel Hoffnung geweckt, denn Manne schoss aus allen Röhren - wie immer - ein Tor nach dem anderen, was die Gegner teilweise auch mal erbosen ließ. Rosi schoss super raus und hätte, wenn der gegnerische Tormann nicht so gut gewesen wäre mindestens 2 Tore geschossen. Außerdem hielt sie die von hinten geschossenen Bälle super und ließ keinen Abpraller laufen. Bei einem Zwischenstand von 5:3 wurden jedoch zwei Bälle von der 5er-Reihe geblockt, weshalb der erste Satz mit 5:5 endete.
Im zweiten Satz ging leider der Schwung der ersten Runde verloren. Rosi hielt zwar gut, aber kam nicht mehr raus. Manne verschoss viel. Der Satz wurde 3:6 verloren.
Das vierte Doppel (Eckard Bordin und Nina Anton) war von Beginn an nicht gut. Ecki und Nina konnten an diesem Abend nicht ihre gewohnte Form abrufen und fanden über 2 Sätze nicht ins Spiel. Nina kam beim Rausschießen nie weiter, als zur 5er-Reihe und hielt nicht besonders gut. Die Beiden bekamen viele Tore von hinten geschossen. Ecki konnte sich nicht richtig ins Spiel einbringen und hatte somit auch viel zu wenige Bälle.
Dennoch wurde in beiden Sätzen gekämpft, sodass der zweite Satz extrem von Aggressivität geprägt war. Beide Sätze wurden 3:6 verloren.
Zwischenstand: 1:15 Punkte
Das Spiel war verloren.
Doch wir hatten ja noch 2 Doppel, also weiter...
Als 5. Doppel gingen Vanessa Heisel und Patrick Kraus an den Tisch. Vanessa schoss im ersten Satz tolle Pässe, die von Patrick zwar gefangen aber leider nicht alle umgesetzt wurden. Trotzdem schoss Patrick weitaus besser, als in den vorangegangenen Spielen und es reichte für ein Unentschieden, also 5:5.
Der zweite Satz verlief nicht mehr so glücklich. Vanessa hielt nicht mehr und die Bälle kullerten regelrecht rein... Die Bälle, die Patrick hatte, schoss er zwar gut, aber es waren zu wenig. Bei dem Spielstand von 3:5 wechselten die Zwei. Sie verloren 3:6.
Das letzte Doppel (Julia Krämer und Wolfgang Jung) konnte zwar nichts mehr ändern an der Niederlage, kämpfte aber trotzdem. Im ersten Satz schoss Wolle hinten schön raus und hätte, wenn die doch noch unerfahrenen Gegner - weil Neulinge - nicht so rumgehopst wären, mit Sicherheit 2 Tore geschossen. Julia hatte vorne zwar einige Bälle gefangen, veschoss leider aber viele davon, was aber, da sie als eine Hinterfrau vorne spielen musste, keine Schande ist. Von den Gegnern wurde jeder Ball ins Tor geschmissen, was zu einem Spielstand von 4:6 im ersten Satz führte.
Die 2. Hälfte verlief nicht mehr so hektisch. Beide Seiten legten sich den Ball auf die 3er-Reihe und schossen gute Tore. Auch Wolle schoss ein Tor von hinten. Somit endete der Satz 5:5.
Endstand 3:21
Fazit:
Wir können vielmehr aus unserer Mannschaft rausholen, als das, was wir in den vergangenen Spieltagen gezeigt haben. Nächstes Mal Vollgas geben! Wir haben so viele Spieler mit Potential, die alle noch unter ihrem Niveau spielen.