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TFC Remmesweiler – TFG SE-Köllerbach 2

1 Barth
Threm
- Ottenthal Axel
Stoffel Frank
5:5
0:6
3:1
2 Recktenwald J.
Gessner
- Albert Sebastian
Wirtz Benjamin
0:6
5:5 1:3
3 Müller R.
Recktenwald M.
- Hahn Sabrina
Heckmann Peter
6:4
6:1
4:0
4 Müller D.
Recktenwald F.
- Blank Josef
Zimmer Thomas
5:5
3:6 1:3
5 Klein
Hoffmann
- Rudolph Gerhard
Burg Jörg
2:6
3:6
0:4
6 Vogel
Thome
- Kuhn Manfred*
Loew Benedikt
6:4
6:0
4:0
E

Villinger S.
Leinenbach A.*
Endstand 13:11

 

Verschenkte Punkte

In einer zerfahrenen und teilweise sehr hektischen Begegnung musste die Zweite Mannschaft erneut einen herben Rückschlag hinnehmen. Gegen einen durchaus schlagbaren, direkten Konkurrenten im Abstiegskampf musste man eine bittere und vermeidbare Niederlage einstecken. Durch die eigentlich nicht spielbaren Bälle ließen sich unsere Leute merklich verunsichern und auch ablenken. Die Konzentration auf das Spiel ging oftmals verloren.

Den Anfang machten Axel und Frank. Im ersten Satz konnten sie einen 2:4 Rückstand noch zu einer einer 5:4 drehen mussten aber letztendlich noch den Ausgleich hinnehmen. Im zweiten Satz waren Beide ohne Chance. Beide agierten nervös und schienen unkonzentriert. Frank bekam zunehmend Probleme beim Rausschiesen und Axel konnte kaum ins Spielgeschehen eingreifen.

Im zweiten Doppel zeigten Sebastian und Benny zunächst ihr Können und ließen dem Gegner zunächst keine Chance. Doch im zweiten Satz war unerklärlicherweise die Souveränität auf einmal weg und so kam der Gegner zu einem völlig überraschenden Punktgewinn.

Nach zwei Doppeln stand es 4:4

Einen schwarzen Tag erwischten Sabrina und Peter im dritten Doppel. Sie konnten zu keinem Zeitpunkt an die guten bisherigen Leistungen anknüpfen. Nachdem die Chancen im ersten Satz nicht verwertet werden konnten wirkten Beide im zweiten Durchgang endgültig verunsichert und nervös. Auch ein Positionswechsel brachte nichts mehr ein.

Das vierte Doppel, in dem für uns Zimbo und Sepp an die Platte gingen, verlief äußerst unglücklich. Der Gegner hatte eigentlich keine Chance erreichte aber glücklich einen Punkt. Sepp und Zimbo leisteten sich wenige Fehler mussten aber bei acht Gegentoren, sieben Querschläger verkraften.

So lagen wir nach dem vierten Doppel 7:9 zurück.

Gerhard und Jörg bestritten für uns das fünfte Doppel. Das Spiel verlief insgesamt durchaus ausgeglichen. Die Beiden zeigten aber eine konzentrierte Leistung und erarbeiteten sich in einer langen Partie so ein Plus an Chancen. Gerhard tat sich schwer diese zu nutzen und erhielt Unterstützung von Jörg, der einige Treffer von Hinten beisteuern konnte.

So führten wir vor dem letzten Doppel 11:9.

Gegen das punktbeste Doppel der Gastgeber hatten auch Manne und ich die Chancen einen oder zwei Punkte zu erreichen. Der erste Satz wurde bestimmt durch die Hintermänner die ihre jeweiligen Gegner fest im Griff hatten und jeweils zwei Tore beisteuerten. Manne hatte dabei einige Chancen zum fünften Tor, der gegnerische Vordermann hatte jedoch sehr viele Bälle mehr. Und das machte wohl letztendlich den entscheidenden Unterschied im ersten Satz. Zwei strittige Situationen (ein weg geschlagener Ball und ein „Drillertor" von hinten) zu unserem Nachteil, die auch zu zwei Toren führten, sowie einige Pfostentreffer unserseits, runden das Bild des unglücklichen Spielverlaufs an diesem Abend ab. Doch es darauf zu schieben wäre zu einfach: auch wir hätten nur unsere Chancen nutzen müssen. Doch mit die aufkommenden Hektik, dem damit verbundenen Streit und den langen Unterbrechungen ging auch bei Manne leider die Konzentration verloren.

Für den zweiten Satz wurde Andi eingewechselt. Doch er konnte in seinem ersten Spiel nach monatelanger Pause sein Können kaum zeigen. Der Gegnerische Vordermann ließ nun seinerseits mir kaum noch eine Chance. Er schoss plötzlich vollkommen anders und verwertete souverän sechs von neun Bällen. Andi seinerseits bekam erst beim Stand von 0:4 den ersten Ball. Er konnte leider keinen seiner vier Bälle im Gehäuse unterbringen, denn der gute Hintermann des Gegners konnte alle Schüsse parieren.

Endergebnis 13:11


Fazit:

Diese Niederlage war unnötig und vermeidbar. Sicher ist das Ergebnis auch zum Teil den eigentlich nicht spielbaren Bällen und dem teilweise unglücklichen Spielverlauf geschuldet. Doch insgesamt gesehen war mehr drin. Und das müssen wir uns alle selbst zuschreiben. In allen Doppeln waren genügend Chancen vorhanden, mehr Punkte einzufahren. Die Mannschaft war vor der Partie prächtig gelaunt, guter Dinge und motiviert, doch im Spiel agierten fast alle inkonstant, unsicher und teilweise unkonzentriert. Kaum jemand konnte seine optimale Leistung abrufen. Und diese Probleme sind nun schon seit Saisonbeginn vorhanden. Sicher läuft es für uns seit Saisonbeginn auch wirklich sehr unglücklich, sowohl beim ganzen Drumherum, als auch im Spielverlauf der meisten Spiele. Irgendwie ist der Wurm drin und uns fehlt der Lauf. Aber dahinter dürfen wir uns nicht jede Woche verstecken. Da müssen wir uns selbst raus kämpfen und spielen. Wir haben im Moment keine Spitzenmannschaft, aber wir können alle besser spielen und müssen das was können an die Platte bringen und dann holen wir auch die Punkte die wir brauchen.

Einwechselspieler

Villinger, S. - Leinebach, A.

TFG SE-Köllerbach 2 – TFC Bliesen 2

1 Albert Sebastian
Wirtz Benjamin
- Marx H.
Klee A.
6:4
6:4
4:0
2 Ottenthal Axel
Stoffel Frank
- Meiser S.
Kaufmann P.
4:6
6:2
2:2
3 Hahn Sabrina
Heckmann Peter
- Wagner R.
Sträßer T.
6:0
2:6
2:2
4 Blank Josef
Zimmer Thomas
- Haupert R.
Leist S.
5:5
5:5
2:2
5 Rudolph Gerhard
Burg Jörg
- Wagner A.
Siliwanow T.
6:3
5:5
3:1
6 Kuhn Manfred
Villinger Siegfried
- Wegmann B.
Fries S.
4:6
5:5
1:3
E



Endstand 14:10

 

Wichtiger Sieg gegen Tabellennachbarn

Gegen die zweite Mannschaft des TFC Bliesen konnte unsere Zweite einen wichtigen Sieg erringen.

Den Grundstein für den Erfolg legten bereits im ersten Doppel Sebastian und Benny. Beide fanden gegen einen starken Gegner zunächst nur schwer ins Spiel, konnten aber im ersten Satz einen 2:4 Rückstand noch in ein 6:4 drehen. Im zweiten Satz wurde es nach einer 5:2 Führung wieder eng, doch auch dieser konnte mit 6:4 gewonnen werden. Wobei Benny in beiden Sätzen den letzten Ball blocken konnte. Auch ein Hinweis darauf, dass Beide eine konzentrierte und engagierte Leistung zeigten, die auch notwendig war, um diesen Erfolg einzufahren.

Im zweiten Spiel des Abends gingen Axel und Frank an den Tisch. Im ersten Satz hatte Frank Probleme beim Rauskommen und beim Halten. Axel spielte vorne etwas zu schnell und so ging der erste Satz 4:6 verloren. Nach dem Seitenwechsel lief es aber besser. Frank bekam den Gegner in den Griff und hatte wieder Sicherheit beim Spiel von Hinten. Axel spielte vorne etwas ruhiger. Der zweite Satz konnte so verdient mit 6:2 gewonnen werden.

So führten wir nach zwei Doppeln 6:2.

Ein Spiel mit zwei komplett unterschiedlichen Hälften zeigten im dritten Doppel Sabrina und Peter. Sie ließen dem Gegner im ersten Satz keine Chance und gewannen wirklich überzeugend mit 6:0. Mit dem Seitenwechsel war es plötzlich und unerklärlich vorbei mit der spielerischen Dominanz. Peter hatte zwar zahlreiche Bälle, konnte aber zunächst Keinen verwerten. Sabrina stand plötzlich neben sich. Sie wirkte nervös und unsicher und konnte von Hinten keinen Druck mehr aufbauen. Die Sicherheit bei Beiden war weg und so ging der zweite Satz mit 2:6 verloren.

Im vierten Doppel trafen Sepp und Zimbo auf einen starken Gegner, wobei insbesondere der Vordermann eine starke Leistung zeigte und Sepp eigentlich keine Chance ließ. Mit einer gewohnt kämpferischen Leistung konnte beide aber dagegen halten und dem Gegner mit zweimal 5:5 zwei wichtige Punkte abtrotzen.

Damit hatte auch nach vier Doppeln der Vier-Punkte-Vorsprung noch Bestand: 10:6

Den Sack zumachen konnten dann Gerhard und Jörg mit drei Punkten im fünften Doppel. Gerhard war zwar nicht so richtig zufrieden mit seiner Leistung. Aber die Hauptsache sind die Punkte, die auch nach einen nicht so guten Spiel eingefahren werden konnten. Auch Jörg hatte Probleme, so bekam er den Gegner beim Halten nicht in den Griff, konnte aber mit in beiden Sätzen den entscheidenden Treffer zum Abschluss von Hinten setzen.

So stand nach dem fünften Doppel mit dem Zwischenstand von 13:7 der doppelte Punktgewinn fest.

Im letzten Doppel erreichten Manne und Siggi in einen engen und ausgeglichenen Spiel beim 4:6 und 5:5 noch einen weiteren Punkt. Siggi fehlte nach eigener Aussage nach dem feststehenden Erfolg etwas die Konzentration, wodurch er sich ein paar Nachlässigkeiten leistete, ohne die vielleicht mehr drin gewesen wäre.

Endergebnis 10:14


Fazit:

In einer durchwachsenen und phasenweise auch nervös geführten Begegnung, konnte die Mannschaft im Gegensatz zur Vorwoche spielerisch nur teilweise überzeugen, aber dennoch wichtige Punkte einfahren. Mit diesem Erfolg sollte auch zusätzliche Sicherheit gewonnen worden sein. Jetzt gilt es weiterhin den gleichen Einsatz zu zeigen, nächste Woche nachzulegen.

TFG SE-Köllerbach 2 – TFC Heusweiler 2

1 Rudolph Gerhard
Burg Jörg
- Thull R.
Thiel R.
2:6
1:6
0:4
2 Albert Sebastian
Wirtz Benjamin
- Schreiner F.
Neu A.
6:2
6:0
4:0
3 Hahn Sabrina
Heckmann Peter
- Hoffmann H.
Ningelgen P.*
5:5
6:2
3:1
4 Blank Josef
Zimmer Thomas
- Ott E.
Schmitz T.
1:6
2:6
0:4
5 Ottenthal Axel*
Stoffel Frank
- Schneider M.
Zimmer L.
4:6
6:3
2:2
6 Kuhn Manfred
Villinger Siegfried
- Peuser M.
Schäfer M.
5:5
3:6
1:3
E Weber Marcel*
Loew Benedikt
Werner F.*

Endstand 10:14

Einwechselungen:

  • TFG-SE Köllerbach: 5. Doppel: Weber M. für Ottenthal A., 2. Satz, Spielstand 0:0

 

Spannendes und faires Lokalderby in der zweiten Pokalrunde

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr traf unsere zweite Mannschaft auf die Zweite des TFC Heusweiler. Wie bereits in den beiden Freundschaftsspielen in der Saisonvorbereitung, konnten wir den klassenhöheren Gegner zwar nicht schlagen, aber zumindest einen spannenden Kampf liefern. Nach dem Debakel in Wahlen zeigte sich die Mannschaft wie ausgewechselt und konnte nicht nur kämpferisch, sondern zumindest teilweise auch spielerisch überzeugen.

Im ersten Doppel gingen für uns Gerhard und Jörg an die Platte. Zu Beginn war die Partie noch ausgeglichen, doch Gerhard konnte keinen seiner Bälle auf der Dreierreihe verwerten. Der Gegner kam zunehmend besser ins Spiel und war klar besser. So hatte unser Doppel dann letztendlich in beiden Sätzen keine Chance. Auch ein zwischenzeitlicher Positionswechsel brachte nichts ein.

Furios dann die Leistung unseres zweiten Doppels. Sebastian durfte endlich mal hinten spielen und legte zu Beginn erstmal drei Toren vor, ehe dann Benny ebenfalls mitspielen durfte und zeigen konnte, was er vorne drauf hat. Mit der Sicherheit von hinten kam auch die Sicherheit vorne zurück. Die Beiden spielten sich in einen regelrechten Rausch. Ob Torschuss oder Passspiel, es gelang fast alles und so fegten sie einen guten Gegner fast vom Tisch.

So stand es nach zwei Doppeln 4:4

Sabrina und Peter legten im dritten Doppel nach und konnten mit einer wiederum tollen Leistung ihre schon fast üblichen drei Punkte einfahren. Der erste Satz war noch ausgeglichen und endete leistungsgerecht unentschieden. Im zweiten Satz konnten sich die Beiden noch steigern. Sabrina hielt klasse, spielte genaue Pässe und steuerte auch den einen oder anderen Treffer bei. Peter wurde zunehmend sicherer und ließ sich auch auf der Fünfer den Schneid nicht abkaufen. „Pitti machte immer öfter Platsch" und so ging der zweite Satz verdient an uns.

Ohne Chance war leider unser viertes Doppel. Lediglich durch Positionswechsel konnte der Spielfluss des Gegners zumindest zeitweise unterbrochen werde. Sepp und Thomas wehrten sich bis zum Schluss, mussten sich aber der weit gestreuten, brachialen Schussgewalt des gegnerischen Vordermanns geschlagen geben. Das Beste an diesem Spiel war, dass wenigsten der Kasten einigermaßen heil geblieben ist.

Zwischenstand nach vier Doppeln: 7:9

Dann kamen für uns Axel und Frank ans Brett. Beide machten ein gutes Spiel und mussten sich in einem ausgeglichenen ersten Satz etwas unglücklich 4:6 geschlagen geben. Für den zweiten Satz wurde dann Marcel eingewechselt, nicht weil Axel schlecht gespielt hätte, sondern um mit einer anderen Spielweise vielleicht noch etwas bewegen zu können. Auch Marcel selbst zeigte sich gegenüber seinem letzten Spiel wie ausgewechselt und konnte wie erhofft etwas mehr Dominanz auf der Dreierreihe aufbauen. Frank spielte weiter konstant und so ging dieser zweite Satz verdient an uns.

Das letzte Doppel mit Siggi und Manne begann für uns äußerst schlecht. Siggi bekam den gegnerischen Vordermann zunächst nicht in den Griff und Manne konnte zunächst seine Bälle nicht verwerten. Doch durch eine gewohnt kämpferische Leistung konnten die Beiden im ersten Satz nach 1:5 noch ausgleichen. Aber dieser große kämpferische Einsatz reichte allein nicht aus, um dem Spiel noch eine Wende zu geben und so ging der zweite Satz mit 3:6 verloren.

Endergebnis 10:14


Fazit:

Nach der desolaten Leistung in Wahlen zeigte die Mannschaft die erhoffte (und nach meiner Ansicht auch erwartete) Reaktion. Wenn wir so spielen, kämpfen und alle an einem Strang ziehen wie in diesem Spiel, dann müsste es uns doch gelingen, die notwendigen Punkte einzufahren. Das haben wir diese Saison ja auch schon gezeigt. Auch wenn sich die personelle Situation nach Ostern leider nicht wie erhofft verbessert hat und die Personaldecke sehr dünn bleibt, wenn wir aber so spielen und kämpfen wird sich der Erfolg auch einstellen.

TFC Wahlen 1 – TFG SE-Köllerbach 2

1 Brünnet Kai
Meyer Jürgen
- Rudolph Gerhard
Kappel Dieter
:
:
4:0
2 Maniglia Giuseppe
Uder Natalia
- Wirtz Benjamin
Loew Benedikt
:
: 4:0
3 Haubert Mike
Schommer Ralf
- Ottenthal Axel
Stoffel Frank
:
:
4:0
4 Schmitt Johann
Pitsch Alfred
- Heckmann Peter
Hahn Sabrina
:
: 4:0
5 Seewald Karl-Heinz
Bach Michael
- Zimmer Thomas
Blank Josef*
:
:
2:2
6 Engstler Stefan
Bulcan Necdet
- Becker Kevin
Burg Jörg
:
:
4:0
E

Villinger Siegfried*

Endstand (Sieger: TFC Wahlen 1)
22:2

eingewechselt: Villinger, S.: 5. Doppel, 1. Satz beim Stand von 0:0 für Blank, J.

Am 5ten Spieltag in Wahlen mussten wir eine bittere Niederlage einstecken. Dass es schwer wird wussten wir zu Beginn, doch dass wir uns so Chancenlos präsentierten war wohl eher nicht geplant.
Ich denke das Ergebnis spricht für sich und somit brauch man hier auch nicht um den heißen Brei zu reden.

Den Beginn machten Gerhard und Dieter. Gerhard war an diesem Tag nicht gut drauf und brachte keine Paradeleistung ans Brett. Dieter machte hinten ein sauberes Spiel, aber das alleine reichte ohne Vordermann nicht ganz aus um die Punkte einzufahren. Somit gingen die ersten beiden Partien an unsere Gegner und wir lagen 4:0 zurück.

Das sollte noch nicht reichen, legte unser 2tes Doppel Benni und Bene nach. Benni fand über zwei Sätze hinweg gar nicht ins Spiel. Ändern konnte man die Situation auch durch einen Wechsel nicht, aber man hat es versucht.

Somit gelangen wir schon zu einem Rückstand von 8:0.

Nun kommen wir zum 3ten Doppel, denn anders als die anderen gingen Axel und Frank mit Feuer ans Brett. Man kann vielleicht nicht jeden Freitag zu 100% seine Leistung abrufen, aber der Kampf der in den vorherigen Doppeln fehlte, wurde hier wenigstens ans Brett gebracht.
Zu schön wäre es jetzt, wenn ich hier sagen könnte und dies wurde auch belohnt. Nein leider nicht, denn die beiden mussten sich trotz guter Leistung und Schwierigkeiten am Auswärtstisch mit 6:4 / 6:4 geschlagen geben.

Bei solch einem Rückstand müsste man schon vom Glück erschlagen werden um diesen wieder aufzuholen beziehungsweise ein 12:12 rauszuspielen.

Das dachte sich wohl auch Sabrina, die im 4ten Doppel zusammen mit Peter ans Brett ging. Für Sabrina war diese Partie schon vorbei, noch bevor sie begonnen hatte und so konnte Peter das Spiel auch nicht rum reißen, denn dazu fehlte ihm eindeutig der Spielanteil.

Zwischenstand 16:0

So, eins war klar. Zimbo, der an diesem Abend unser Gastspieler aus der 3ten war, wollte dies nicht auf sich beruhen lassen. Zusammen mit Siggi holte er für die Mannschaft noch zwei Punkte und ließ das Spiel aus eine anderen Sicht dar stehen. Denn ja, wir sind ja angetreten und haben auch gespielt! Danke euch beiden: Zimbo und Siggi!

Unser 6tes Doppel Kevin und Jörg setzten ihrem Gegner bei diesem Spielstand auch nicht mehr viel entgegen.

Somit kommen wir dann zu einem Endergebnis von 22:2!!!!

 

Fazit:


Eine Mannschaft, die sich präsentiert, als wäre das Spiel schon verloren, bevor es erst Mal begonnen hat, kann auf keinen Sieg hoffen!
Liegen unsere Niederlagen wirklich an der Spielstärke der Gegner oder lassen wir uns solche Spiele unnötig aus der Hand nehmen?!
Nur die Einstellung und Leistung zählt, solange dies nicht vorhanden ist, kommt auch kein Erfolg!
Ich sehe viele gute Spieler, aber kein Zusammenspiel, keine Harmonie und keinen Zusammenhalt.
Vielleicht sollten wir daran arbeiten und sehen wo es uns hinbringt.

TFC Roden 2 - TFG SE-Köllerbach 3

1 Grüneisen Lisa
Lempas Anja
- Heisel Michael
Fries Marc
6:4 6:4 4:0
2 Alt Roman
Montaldo Monella P.
- Falch Heinz
Walz Andreas
6:4 6:2 4:0
3 Göbel Norman
Sabisch Björn
- Kuhn Manfred
Rudolph Rosi
5:5 6:3 3:1
4 Gerart Horst
Sabisch Sarah
- Anton Nina
Bordin Eckhard
6:3 6:3 4:0
5 Dörr Mark
Gallace Bruno
- Heisel  Vanessa
Kraus Patrick
5:5 6:3 3:1
6 Schellhast Dominique
Verwinger Sandra
- Jung Wolfgang
Krämer Julia
6:4 5:5 3:1
E

 

Endstand (Sieger: TFC Roden 2)
21:3

 

Zum Weinen

Voller Vorfreude und Siegeswillen fuhren wir zu unseren Freunden nach Roden. Leider waren wir an diesem Abend nicht optimal besetzt, da unser Spielführer, Thomas Zimmer - alias Zimbo - unserer 2. Mannschaft aushelfen musste und somit wurde die Stimmung schon etwas gedrückt. Diese lockerte sich auch nicht nach dem Einspielen am Rodener Heimtisch. Mit diesem Spielgerät freundete sich kein Spieler unserer Mannschaft an und somit begann das Drama.

Unser 1. Doppel (Michael Heisel und Marc Fries) verloren den ersten Satz 4:6. Michi hat gut gehalten und genauso rausgespielt. Er hat mit 3 Toren von hinten den Spielverlauf leider nicht ändern können. Marc kam einfach nicht ins Spiel. Bei 4:4 gab es ein Time Out. Danach ging es sehr schnell und die Gegner gewannen 6:4.
Der zweite Satz verlief auch nicht viel besser. Michi hat zwar 2 Tore von hinten geschossen, aber keine mehr gehalten, weil die Gegner nun auch viel mit der 5er-Reihe schossen. Marc blieb immer noch hilflos. Der Kampf wurde 4:6 verloren.

Das zweite Doppel (Heinz Falch und Andreas Walz) hatte leider auch keine Chance. Heinz kam nicht gut raus und Andy war kampflos. Somit endete der erste Satz 4:6.
Im zweiten Satz lief es dann leider gar nicht mehr. Heinz verlor Bälle, kam nicht raus und hatte kaum Verteidigung. Andy war ohne Elan und Kampfgeist, aber wenn er dann mal einen Ball hatte, machte er ihn auch weg. Der zweite Satz ging 2:6 aus.

Zwischenstand: 0:8 Punkte

Die Stimmung ist am Tiefpunkt. Jeder denkt sich: "Jetzt muss gekämpft werden! Also auf!"

Also ging das dritte Doppel (Manfred Kuhn und Rosi Rudolph) an den Kasten. Anfangs wurde viel Hoffnung geweckt, denn Manne schoss aus allen Röhren - wie immer - ein Tor nach dem anderen, was die Gegner teilweise auch mal erbosen ließ. Rosi schoss super raus und hätte, wenn der gegnerische Tormann nicht so gut gewesen wäre mindestens 2 Tore geschossen. Außerdem hielt sie die von hinten geschossenen Bälle super und ließ keinen Abpraller laufen. Bei einem Zwischenstand von 5:3 wurden jedoch zwei Bälle von der 5er-Reihe geblockt, weshalb der erste Satz mit 5:5 endete.

Im zweiten Satz ging leider der Schwung der ersten Runde verloren. Rosi hielt zwar gut, aber kam nicht mehr raus. Manne verschoss viel. Der Satz wurde 3:6 verloren.

Das vierte Doppel (Eckard Bordin und Nina Anton) war von Beginn an nicht gut. Ecki und Nina konnten an diesem Abend nicht ihre gewohnte Form abrufen und fanden über 2 Sätze nicht ins Spiel. Nina kam beim Rausschießen nie weiter, als zur 5er-Reihe und hielt nicht besonders gut. Die Beiden bekamen viele Tore von hinten geschossen. Ecki konnte sich nicht richtig ins Spiel einbringen und hatte somit auch viel zu wenige Bälle.
Dennoch wurde in beiden Sätzen gekämpft, sodass der zweite Satz extrem von Aggressivität geprägt war. Beide Sätze wurden 3:6 verloren.

Zwischenstand: 1:15 Punkte

Das Spiel war verloren.

Doch wir hatten ja noch 2 Doppel, also weiter...

Als 5. Doppel gingen Vanessa Heisel und Patrick Kraus an den Tisch. Vanessa schoss im ersten Satz tolle Pässe, die von Patrick zwar gefangen aber leider nicht alle umgesetzt wurden. Trotzdem schoss Patrick weitaus besser, als in den vorangegangenen Spielen und es reichte für ein Unentschieden, also 5:5.
Der zweite Satz verlief nicht mehr so glücklich. Vanessa hielt nicht mehr und die Bälle kullerten regelrecht rein... Die Bälle, die Patrick hatte, schoss er zwar gut, aber es waren zu wenig. Bei dem Spielstand von 3:5 wechselten die Zwei. Sie verloren 3:6.

Das letzte Doppel (Julia Krämer und Wolfgang Jung) konnte zwar nichts mehr ändern an der Niederlage, kämpfte aber trotzdem. Im ersten Satz schoss Wolle hinten schön raus und hätte, wenn die doch noch unerfahrenen Gegner - weil Neulinge - nicht so rumgehopst wären, mit Sicherheit 2 Tore geschossen. Julia hatte vorne zwar einige Bälle gefangen, veschoss leider aber viele davon, was aber, da sie als eine Hinterfrau vorne spielen musste, keine Schande ist. Von den Gegnern wurde jeder Ball ins Tor geschmissen, was zu einem Spielstand von 4:6 im ersten Satz führte.
Die 2. Hälfte verlief nicht mehr so hektisch. Beide Seiten legten sich den Ball auf die 3er-Reihe und schossen gute Tore. Auch Wolle schoss ein Tor von hinten. Somit endete der Satz 5:5.

Endstand 3:21

 

Fazit:

Wir können vielmehr aus unserer Mannschaft rausholen, als das, was wir in den vergangenen Spieltagen gezeigt haben. Nächstes Mal Vollgas geben! Wir haben so viele Spieler mit Potential, die alle noch unter ihrem Niveau spielen.

  • TFC Remmesweiler - TFG SE-Köllerbach 2

    Freitag, 27. April 2012 21:00
  • TFG SE-Köllerbach 2 - TFC Bliesen 2

    Freitag, 20. April 2012 21:00
  • TFG SE-Köllerbach 2 - TFC Heusweiler 2

    Freitag, 13. April 2012 21:00
  • TFC Wahlen 1 - TFG SE-Köllerbach 2

    Freitag, 30. März 2012 21:00
  • TFC Roden 2 - TFG SE-Köllerbach 3

    Freitag, 30. März 2012 21:00
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Typography

Geschrieben von Christian Albert am . Veröffentlicht in Unkategorisiert

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Data Bold Table Data Data Centered
Table Data Table Data Data Centered

 

Listen:

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mit der CSS Klasse line line-icon

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mit der CSS Klasse zebra

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Geschrieben von Christian Albert am . Veröffentlicht in Unkategorisiert

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